Zscaler präsentiert Agentic SOC: KI-gesteuerte Abwehr gegen Bedrohungen in Maschinengeschwindigkeit

vilkasss-control-9212351_1920

Vereinheitlichte Risikomanagement- und SOC-Arbeitsabläufe gelingen durch Zscaler-Telemetrie und KI-Agenten, die Bedrohungen in maschineller Geschwindigkeit erkennen, untersuchen und darauf reagieren.

SAN JOSE, Kalifornien, 9. September 2026 – Zscaler, Inc. (NASDAQ: ZS), die Cybersicherheitsplattform für das KI-Zeitalter, stellt Zscaler Agentic SOC vor als neuen Ansatz für Security Operations, um Sicherheitslücken proaktiv zu reduzieren, menschliches Fachwissen zu skalieren und KI-gesteuerte Angriffe in Maschinen-Geschwindigkeit abzuwehren. In der heutigen Bedrohungslandschaft reicht es nicht aus, KI-Funktionalität als eine zusätzliche Schicht zu dem bestehenden Sicherheitsstack hinzuzufügen, um den erforderlichen Schutz zu gewährleisten. Zscaler stellt eine neue Lösung für das Security Operations Center (SOC) bereit, die von Grund auf mit einem „AI-first“-Ansatz entwickelt wurde, um Bedrohungen mit maschineller Geschwindigkeit zu erkennen, zu untersuchen und zu stoppen.

Die Bedrohungslandschaft ist heute geprägt von Geschwindigkeit und Tarnung. KI-gesteuerte Angriffe laufen zudem schneller ab, als SOC-Teams sie manuell korrelieren, analysieren und beheben können. Das globale ThreatLabz-Research Team von Zscaler beobachtet eine Zunahme von Taktiken, um eine Erkennung zu umgehen. Dazu zählt die Nutzung vertrauenswürdiger Websites als Ausgangspunkt für Angriffe, der Missbrauch legitimer Fernwartungs-Tools sowie browserbasierte Angriffe. Zscaler Agentic SOC wurde als Lösung entwickelt, um diese Herausforderungen zu bewältigen, indem einzigartige eigene Telemetrie, das weltweit größte Decoy Mesh-Netzwerk, von Experten validierte Agenten sowie integrierte Zscaler Zero Trust-Kontrollen und Kontrollmechanismen von Drittanbietern kombiniert wurden. Durch dieses Zusammenspiel lassen sich Bedrohungen früher erkennen und ihre Eindämmung in maschineller Geschwindigkeit automatisieren.

Für die Entwicklung von Agentic SOC ist Zscaler Partnerschaften mit führenden Labors im Bereich KI eingegangen, darunter Anthropic und OpenAI. Durch die Integration von deren leistungsstarken Modellen mit eigenen proprietären Bedrohungsinformationen sowie Zero Trust-Telemetriedaten können KI-Agenten bereitgestellt werden, die mit größerer Tiefe, Genauigkeit und Erklärbarkeit arbeiten, als es einzelne Ansätze alleine bewältigen können. Dieser Ansatz geht über die Erkennung von Bedrohungen hinaus, denn die Zscaler-Plattform ermöglicht die direkte Integration mit leistungsstarken Modellen, sodass Sicherheitsteams Schwachstellenbefunde erfassen und in ihre SOC-Workflows einbinden können. Diese Zusammenarbeit spiegelt das Engagement von Zscaler wider, auf der bestmöglichen KI aufzubauen, die die nötige Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Transparenz für den Sicherheitsbetrieb bietet.

„KI-gesteuerte Angriffe entwickeln sich schneller, als es traditionelle SOC-Modelle jemals bewältigen können“, sagt Deepen Desai, Executive Vice President Cybersecurity bei Zscaler. „Agentic SOC geht mit einem grundlegenden Umdenken im Sicherheitsbetrieb einher, das auf agentenbasierten Fähigkeiten aufbaut, um Sicherheitslücken proaktiv zu reduzieren, menschliches Fachwissen durch KI-Agenten zu erweitern und Bedrohungen mit maschineller Geschwindigkeit einzudämmen. Mit unübertroffener Inline-Telemetrie, spezialisierten KI-Agenten und Closed Loop-Behebung bieten Zscaler Sicherheitsteams die geforderte Transparenz und Kontrolle, um modernen Angreifern einen Schritt voraus zu sein.“

„Das vergangene Jahr hat eines deutlich gemacht: KI-Angriffe verändern die Bedrohungslandschaft grundlegend und zeichnen sich durch eine Geschwindigkeit, ein Ausmaß und eine Anpassungsfähigkeit aus, die sich deutlich von traditionellen, menschlich gesteuerten Aktivitäten unterscheiden“, sagt Allie Mellen, Principal Analyst und Autorin von „Code War: How Nations Hack, Spy, and Shape the Digital Battlefield“. „Um sich wirksam zu verteidigen, müssen Unternehmen verstärkt auf die Grundlagen setzen, wie Zero Trust-Prinzipien, das Verhindern von Datenexfiltration, die Einschränkung des Zugriffs und die Verteuerung von KI-Angriffen.“

SecOps neu gedacht

  • Einheitliches Expositions- und Bedrohungs-Management: Zscaler verbindet die Reduktion der Angriffsfläche mit der reaktiven Abwehr von Bedrohungen auf einer einzigen Plattform, wodurch der Kontext angereichert und der Schutz beschleunigt wird.
  • Unübertroffene Zero Trust-Telemetrie: Zscaler ist inline eingebunden und erfasst Erkenntnisse zu Netzwerk, Identitäten, Endgeräten, Cloud und KI aus seinen täglich 750 Milliarden Zero Trust-Transaktionen, die Sicherheitsteams für die Erkennung und Reaktion in Echtzeit nutzen können.
  • Spezialisierte KI-Agenten basieren auf Praxiserfahrungen: Die KI-Agenten von Zscaler wurden auf der Grundlage von mehr als zehn Jahren Erfahrung in den Bereichen SOC, Managed Detection and Response sowie Threat Hunting trainiert und kontinuierlich optimiert und stützen sich auf Bedrohungsinformationen aus Tausenden von Kundenumgebungen weltweit.
  • Inline-Behebung im Close-Loop Regelkreis: Zscaler dämmt Bedrohungen automatisch in Echtzeit mit nativen Inline-Kontrollen ein, die kompromittierte User isolieren, Command-and-Control-Kommunikation blockieren und laterale Bewegungen unterbinden können. Die Integrationen mit Drittanbieter-Tools von Kunden bieten erweiterte Möglichkeiten für differenzierte Reaktionen auf aktive Bedrohungen.

„Unser Team versank in einer Flut von Warnmeldungen und zwang die besten Analysten dazu, sich mit der Triage zu befassen, anstatt proaktiv nach Bedrohungen zu suchen“, sagt Andrea Liccardi, Sr. Cybersecurity Manager bei Maire Tecnimont. „Zscaler Agentic SOC liefert uns anhand der bereits vorhandenen Telemetriedaten einen vollständigen Kontext zum Angriffspfad und hilft unserem Team so, von fragmentierten Signalen zu schnelleren und fundierten Entscheidungen zu gelangen. Zscaler hat sich als einer unserer wertvollsten Partner im Bereich Cybersicherheit erwiesen und unterstützt uns kontinuierlich dabei, unsere betriebliche Effizienz und Transparenz zu verbessern und unseren Analysten die Möglichkeit zu geben, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.“

Integration in offene Plattformen

Zscaler Agentic SOC lässt sich nahtlos in ein bestehendes Sicherheitsökosystem integrieren und bezieht Daten von Drittanbietern ein, um Risiken und Bedrohungen in einen Kontext zu stellen. Durch das automatische Auslösen von Maßnahmen beseitigt es proaktiv Schwachstellen und dämmt Angriffe in Maschinengeschwindigkeit ein.

Der Funktionsumfang Zscaler Agentic SOC im Überblick:

  • Datenreicher Kontextgraph: Korreliert Zero Trust-Telemetriedaten in Echtzeit mit Daten von Drittanbietern, um komplexe Vorfallketten abzubilden, zu priorisieren und zu untersuchen.
  • Spezialisierte KI-Agenten: Autonome Agenten übernehmen spezifische Aufgaben bei der Triage, der Ursachenanalyse, der Zuweisung von Beurteilungen und der Auslösung von Reaktions-Workflows, wodurch die Arbeitsbelastung der Analysten reduziert und die Abwehrmaßnahmen beschleunigt werden.
  • Erweiterte Erkennung auf Basis von Bedrohungsinformationen: Nutzt aktuelle Bedrohungsforschung und umfangreiche Telemetriedaten, um fortschrittliche Angriffe früher und präziser zu identifizieren.
  • Kontinuierliches Threat Hunting und Expertenunterstützung: Kombiniert die Geschwindigkeit der KI mit dem fundierten menschlichen Urteilsvermögen der Sicherheitsexperten von Zscaler und Red Canary.

Verfügbarkeit

Zscaler Agentic SOC ist ab sofort weltweit verfügbar. Weitere Informationen unter zscaler.com/solutions/agentic-secops.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Überzeugungen und Annahmen unserer Unternehmensleitung sowie auf den Informationen basieren, die unserer Unternehmensleitung derzeit zur Verfügung stehen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen die erwartete Einführung, Leistung und Vorteile von Zscaler Agentic SOC, einschließlich seiner KI-Agenten, Integrationen von Drittanbietern sowie automatisierter Funktionen zur Eindämmung und Behebung von Bedrohungen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995. Eine Vielzahl von Faktoren könnte dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in dieser Pressemitteilung gemachten Aussagen abweichen, darunter Faktoren im Zusammenhang mit der Fähigkeit von Zscaler, Zscaler Agentic SOC bereitzustellen und dessen Akzeptanz bei den Kunden zu erreichen sowie mit der Leistung und Wirksamkeit seiner KI-gesteuerten und automatisierten Funktionen. Weitere Risiken und Ungewissheiten sind in unserem jüngsten Jahresbericht auf Formular 10-K dargelegt, der am 3. September 2026 bei der Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereicht wurde und auf unserer Website unter ir.zscaler.com sowie auf der Website der SEC unter www.sec.gov verfügbar ist. Alle zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung basieren auf den begrenzten Informationen, die Zscaler zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vorliegen und die Änderungen unterliegen können; Zscaler wird diese Informationen nicht unbedingt aktualisieren, selbst wenn in Zukunft neue Informationen verfügbar werden.

Über Zscaler

Zscaler (NASDAQ: ZS) beschleunigt die digitale Transformation, damit Kunden agiler, effizienter, widerstandsfähiger und sicherer werden können. Die Zscaler Zero Trust Exchange™-Plattform schützt Tausende von Kunden vor Cyberangriffen und Datenverlusten, indem sie User, Geräte und Anwendungen an jedem Standort sicher miteinander verbindet. Die SASE-basierte Zero Trust Exchange ist auf über 200 öffentliche Rechenzentren weltweit und Tausende von privaten Standorten am Netzwerkrand verteilt und damit die weltweit größte Inline-Cloud-Sicherheitsplattform.