Check Point und Illumio bauen ihre Partnerschaft aus

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Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), ein Pionier und weltweit führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen, und Illumio Inc., das auf die Eindämmung von Sicherheitsverletzungen spezialisierte Unternehmen, gehen eine erweiterte strategische Partnerschaft ein um Unternehmen bei der Abwehr einer neuen Kategorie von Bedrohungen zu unterstützen: innovative KI-Modelle, die in der Lage sind, umfassende Angriffe autonom und mit maschineller Geschwindigkeit auszuführen.

„Sicherheitsteams stehen vor der Herausforderung, immer schnellere und komplexere Umgebungen zu schützen – gegen Angreifer, die mithilfe von KI in wenigen Minuten das Erledigen, wofür früher Wochen nötig waren“, sagt Paul Barbosa, VP of Cloud & SASE bei Check Point. „Der Ausbau unserer Partnerschaft mit Illumio sowohl im Bereich der gemeinsamen Produktentwicklung als auch bei der Markteinführung bietet unseren Kunden etwas, das Angreifer ihnen vorenthalten wollen: eine koordinierte Verteidigung, die auf beiden Seiten der Perimetergrenze wirkt. Check Point verhindert, dass Bedrohungen eindringen. Illumio stellt sicher, dass sie sich nicht ungehindert ausbreiten können, sollten sie doch einmal eindringen. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Lücke zu schließen, die jeder Angreifer auszunutzen versucht.“

Frontier AI-Modelle verändern die Art von Cyberangriffen. Angreifer können nun den gesamten Angriffszyklus – Erkennung, Ausnutzung und laterale Bewegung – in eine einzige, automatisierte Abfolge mit geringem oder gar keinem menschlichen Eingriff komprimieren. Das Zeitfenster zwischen dem ersten Zugriff und einer katastrophalen Sicherheitsverletzung schrumpft. Für Sicherheitsteams, die ohnehin schon überlastet sind, lautet die entscheidende Frage nicht mehr: „Können wir den Angriff schon an der Tür abwehren?“, sondern: „Wenn doch etwas durchkommt, können wir es dann aufspüren und seine Ausbreitung verhindern, bevor Schaden entsteht?“

Diese erweiterte Partnerschaft wurde ins Leben gerufen, um beide Fragen zu beantworten. Check Point bietet branchenweit führende Sicherheit für Perimeter, Rechenzentren und Netzwerke – mit dem besten Echtzeit-Schutz vor unbekannten Angriffen und der umfassendsten Zero-Trust-Sicherheit auf dem Markt. Illumio kümmert sich um das, was innerhalb des Netzwerks geschieht: Transparenz darüber, wie Workloads kommunizieren, Aufdeckung von Angriffspfaden und Mikrosegmentierungskontrollen, die kritische Ressourcen schützen und Sicherheitsverletzungen eindämmen, bevor sie zu Katastrophen eskalieren. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen Schutz und Ausfallsicherheit als einheitliche Lösung. Kunden können Illumio nun direkt über Check Point beziehen, was die Konsolidierung der Anbieter vereinfacht, und die Bereitstellung beschleunigt.

Aufbauend auf der Integration mit Illumio Insights im Jahr 2025, die Sicherheitsteams dabei half, die Bedrohungsinformationen von Check Point mit der Transparenz der Workloads zu verknüpfen, um das Risiko lateraler Bewegungen zu erkennen, bietet die erweiterte Partnerschaft nun eine tiefgreifende Integration mit Illumio Segmentation. Sicherheitsteams können die Check-Point-Firewall-Richtlinien mit dem Workload-Modell von Illumio in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen abstimmen, wodurch unnötige Verbindungen reduziert werden und es Angreifern erheblich erschwert wird, sich nach dem Eindringen unentdeckt durch das Netzwerk zu bewegen.

„KI verkürzt die Zeitspanne zwischen Eindringen und Auswirkung und verändert damit die Rahmenbedingungen für die Verteidiger grundlegend“, sagt Andrew Rubin, CEO und Gründer von Illumio. „Cybersicherheit hat nun zwei Aufgaben: das zu verhindern, was möglich ist, und bei allem anderen das Problem schnell zu finden und seine Ausbreitung zu stoppen. Genau aus diesem Grund arbeiten Illumio und Check Point zusammen – um Unternehmen dabei zu helfen, diese Rahmenbedingungen zu ändern und Angriffe einzudämmen, bevor sie zu Katastrophen werden.“

Das Ergebnis ist eine umfassendere Sicherheitsarchitektur für das KI-Zeitalter. Die auf Prävention ausgerichtete Durchsetzung von Check Point stoppt Bedrohungen an wichtigen Netzwerkgrenzen. Illumio Insights deckt verdächtige Bewegungen und Angriffspfade in hybriden Umgebungen auf. Und Illumio Segmentation, dass nun enger auf die Firewall-Richtlinien von Check Point abgestimmt ist, begrenzt, wie weit sich eine Bedrohung nach dem Eindringen ausbreiten kann. Für Sicherheitsteams, die mehr Systeme, mehr Vernetzung und mehr Veränderungen als je zuvor verwalten müssen, bedeutet diese Kombination eine schnellere Erkennung, intelligentere Entscheidungen und die Eindämmung von Vorfällen, bevor sie zu Katastrophen werden.

„IDC prognostiziert für den Bereich der Mikrosegmentierung ein Wachstum von 23,5 Prozent (CAGR), denn Unternehmen gehen von der Evaluierungsphase zur groß angelegten Einführung über. Dabei stellten 96 Prozent der Käufer eine spürbare Verbesserung ihrer Sicherheitslage, ihrer Cyber-Resilienz und ihrer Vorbereitung auf Ransomware fest. Allerdings sind Kunden heute oft mit einer Vielzahl unterschiedlicher Tools und Produkte überfordert, und Untersuchungen von IDC zeigen, dass 98,3 Prozent der Käufer von Mikrosegmentierungslösungen eine enge Integration ihrer Lösung mit SASE, Firewalls oder anderen Zero-Trust-Technologien bevorzugen“, erklärt Pete Finalle, Research Manager bei IDC. „Diese Partnerschaft geht direkt auf diese Anliegen ein, da die Mikrosegmentierung und der gesamte Netzwerksicherheits-Stack in einer einheitlichen Plattform integriert sind, die es vereinfacht, laterale Bewegungen einzudämmen und Zero Trust in großem Maßstab durchzusetzen.“

Die erweiterte Integration steht ab sofort für gemeinsame Kunden von Check Point und Illumio zur Verfügung. Weitere Details, einschließlich technischer Integrationshinweise, finden Sie im Whitepaper: https://www.checkpoint.com/resources/items/white-paper-check-point-illumio-hybrid-mesh-security-in-the-age-of-ai