Claroty auf der DMEA: Cyberbedrohungen priorisieren und so effektiv bekämpfen

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Claroty, Spezialist für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), präsentiert auch in diesem Jahr auf der DMEA (21. bis 23. April 2026 in Berlin) seine Lösung zum Schutz medizinischer Geräte und Netzwerke vor Cyberbedrohungen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass 89 Prozent der Einrichtungen über Systeme mit öffentlich zugänglichen Exploits verfügen (Known Exploited Vulnerabilities/KEV), welche aktiv von Ransomware-Banden genutzt werden, sowie unsicher mit dem Internet verbunden sind. Auf ihrem Stand (Halle 6.2, Stand D-105) zeigen die Experten, wie sich gefährdete Geräte identifizieren und Abhilfemaßnahmen effektiv priorisieren lassen und so die Resilienz gestärkt werden kann.

Krankenhäuser stehen unter enormem Druck, die digitale Transformation voranzutreiben und gleichzeitig die Sicherheit kritischer Systeme zu gewährleisten. Cyberkriminelle und insbesondere Ransomware-Gruppen machen sich veraltete Technologien und unzureichend gesicherte Verbindungen gezielt zunutze, um Einrichtungen anzugreifen. Die alleinige Betrachtung der Schwachstellen und ihrer Schwere sagt jedoch nichts über das tatsächliche Risiko aus. „Um diese Bedrohungen effektiv abzuwehren, führt kein Weg an einem modernen Exposure- Management vorbei. Auf diese Weise sind Sicherheitsverantwortliche in der Lage, die kritischsten Schwachstellen, also etwa die Kombination KEV, Ransomware und unsichere Internet-Verbindung, zu priorisieren und gezielt zu adressieren“, sagt Tobias Redieck, Sales Direktor Healthcare von Claroty.

Gleichzeitig ermöglichen moderne Security-Lösungen auch eine deutliche Steigerung der klinischen Effizienz. So bietet Claroty eine automatisierte Bestandserfassung sämtlicher vernetzter Geräte inklusive ihrer Standorte. Durch die Untersuchung von Auslastung und Trends lassen sich so Optimierungspotenziale identifizieren. „Mit unserer Lösung sind Krankenhäuser in der Lage, vorhandene Geräte besser auszulasten, den Personalbedarf gezielt zu planen und den Gerätebestand zu optimieren“, so Redieck. „Cybersecurity wird so von einem Kostenfaktor zu einem Kostensenker. Sie schafft einen messbaren geschäftlichen Mehrwert, indem Kosten reduziert, die Effizienz gesteigert und Risiken minimiert werden.“