KnowBe4 Defend, das Produkt für die Sicherheit eingehender E-Mails in der KnowBe4-Plattform, belegte in Microsofts aktuellem Benchmark-Bericht zur E-Mail-Sicherheit bei allen Uplift-Kennzahlen den ersten Platz. Basierend auf realen Kundendaten zeigen die Ergebnisse, dass Defend 3,7-mal mehr gefährliche E-Mails abfängt, die Microsoft Defender entgangen sind, als das durchschnittliche Integrated Cloud Email Security (ICES)-Add-on.
Da Angreifer zunehmend auf Bedrohungen ohne Payload zurückgreifen, wie beispielsweise die Identitätsfälschung von Führungskräften, Business Email Compromise (BEC) und KI-generiertes Spear-Phishing, lassen Standardfilter Lücken offen. Da diese Angriffe keine bösartigen Links oder Anhänge enthalten, ist zum Abwehren eine verhaltensbasierte KI erforderlich. Microsofts fünfter Benchmark in Folge analysierte von Mai bis Juli 2026 Live-Produktionsmandanten und bewertete sieben führende ICES-Add-ons, die direkt auf Microsoft Defender aufsetzen, wodurch Sicherheitsverantwortliche verifizierbare Daten anstelle synthetischer Laborergebnisse erhielten.
Defend arbeitet über native Graph-APIs oder eine Inline-Bereitstellung vor der Zustellung mit Microsoft Defender zusammen. Defender übernimmt die Basisüberwachung des hochfrequentierten Perimeters, während Defend die risikoreichen blinden Flecken ins Visier nimmt, die native Filter allein nicht lösen können – darunter Anomalien im Kommunikationsverlauf und Bedrohungen, die von E-Mails auf Microsoft Teams übergreifen. KnowBe4 ist Gründungsmitglied des Microsoft ICES-Anbieter-Ökosystems.
Wichtige Benchmark-Ergebnisse für KnowBe4 Defend
- Gefährliche E-Mails, die von Defender übersehen wurden: Defend erkannte 1,11 Prozent der gefährlichen E-Mails, die Microsoft Defender übersehen hatte – im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 0,30 Prozent oder 3,7-mal mehr als das durchschnittliche Add-on.
- Bereinigung nach der Zustellung: In den von Defend geschützten Postfächern war KnowBe4 direkt für die Identifizierung und Rückholung von 16,92 Prozent aller nach der Zustellung entfernten schädlichen E-Mails verantwortlich – mehr als doppelt so viel wie der Branchendurchschnitt von 8,00 Prozent.
- Geringste Überschneidung mit Microsoft Defender: Mit 0,65 Prozent verzeichnete Defend die geringste Überschneidung aller sieben Anbieter, was zeigt, dass es völlig neue, schwer zu erkennende Bedrohungen aufspürt, anstatt bereits von Defender markierte Bedrohungen zu duplizieren.
- Produktivitätssteigerung: Defend belegte Platz 1 bei der Spam-Reduzierung (1,88 %) und der Bereinigung von Werbe- und „Graymail“ (65,24 %) und verschaffte damit Administratoren und Endnutzern mehr Zeit.
Die Ergebnisse lesen sie im Microsoft Security Blog: https://www.microsoft.com/en-us/security/blog/2026/09/17/improving-email-security-outcomes-with-real-world-microsoft-defender-insights/



