KnowBe4 weitet die Bedrohungserkennung auf Microsoft Teams aus

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KnowBe4, der führende Anbieter Digitaler Workforce Security, der sich umfassend mit dem Schutz von Menschen und KI-Agenten befasst, führt „KnowBe4 Messaging Security“ ein, mit der Microsoft Teams abgesichert werden kann. Die KnowBe4-Plattform bietet nun einen einheitlichen Schutz für die beiden wichtigsten Kommunikationskanäle von Unternehmen: Chat und E-Mail. Dieses neue Angebot schließt die Sicherheitslücke zwischen E-Mail-Schutz und Tools für die Zusammenarbeit von Mitarbeitern wie Microsoft Teams.

Nach Angaben des „Phishing Threat Trends Reports Volume 7 “ entwickelt sich Microsoft Teams rasch zu einem Hauptziel für raffinierte Social-Engineering- und Phishing-Angriffe. Angesichts des Vertrauens, das Menschen in Messaging-Tools setzen, nutzen Cyberkriminelle dies aus, indem sie sich beispielsweise als Mitarbeiter des IT-Helpdesks ausgeben, um Anmeldedaten zu stehlen und Domain-Übernahmen durchzuführen. Da keine Domänenbeschränkungen festgelegt sind, erlauben viele Unternehmen es Personen von außerhalb der Organisation, über Microsoft Teams mit Mitarbeitern in Kontakt zu treten. Dadurch sind sie Cyberbedrohungen ausgesetzt, die Standardfilter leicht umgehen können.

Unternehmen können Bedrohungen nun direkt in Microsoft Teams erkennen und beheben. Dies verschafft ihnen zudem einen bisher nicht verfügbaren Einblick in die mit der externen Kommunikation verbundenen Risiken.

Zu den wichtigsten Funktionen von KnowBe4 Messaging Security gehören:

  • Überwachung von Nachrichten von außerhalb des Unternehmens, um Phishing- und Social-Engineering-Versuche frühzeitig zu erkennen.
  • Überprüfung auf gefährliche Standardeinstellungen in Microsoft Teams, um Konfigurationen aufzudecken, die uneingeschränkten externen Zugriff ermöglichen, sowie Bereitstellung von Vorschlägen zur Behebung dieser Probleme mithilfe des Posture-Monitoring-Tools.
  • Ein „Humans-on-the-Loop“-Ansatz, bei dem Administratoren die Erkennungsgenauigkeit im reinen Berichtsmodus testen können, bevor sie die automatische Blockierung aktivieren.
  • Eine einheitliche globale Liste für E-Mail und Microsoft Teams, die sicherstellt, dass bekannte böswillige Akteure über alle Kanäle hinweg gleichzeitig blockiert werden.
  • Zugewiesene Klassifizierungs-Tags und Risikostufen für Microsoft-Teams-Nachrichten, um Administratoren eine schnelle Triage zu ermöglichen, ähnlich wie bei KnowBe4 Inbound E-Mail Security .

„Mit KnowBe4 Messaging Security wollten wir die Teamarbeit verbessern, nicht behindern“, sagt Greg Kras, Chief Product Officer bei KnowBe4. „Damit erhalten Unternehmen eine einzige, einheitliche Konsole, die sowohl E-Mail- als auch Chat-Umgebungen nahtlos absichert, beginnend mit Microsoft Teams. Indem wir Unsicherheiten bei Chat-Interaktionen beseitigen, ermöglichen wir es den Mitarbeitern, vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. So wird sichergestellt, dass sowohl die interne als auch die externe Zusammenarbeit einen geschäftlichen Mehrwert schafft, anstatt neue Risiken einzuführen.“

„Wir haben erkannt, dass eine einzige Schutzebene nicht ausreicht, um die zahlreichen hochentwickelten Phishing-Bedrohungen zu erkennen und zu neutralisieren, denen GMMH im Arbeitsalltag ausgesetzt ist“, sagt Kevin Orritt, Cyber-Security-Manager bei GMMH. „KnowBe4 Defend bietet nicht nur eine zusätzliche Verteidigungsebene, sondern ergänzt auch unsere Schulungen zur Sicherheitssensibilisierung. Die anklickbaren Banner von Defend ermöglichen es den Mitarbeitern, ihr Bewusstsein für Cybersicherheit kontinuierlich zu schärfen.“

KnowBe4 Messaging Security wird im Juni 2026 verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie unter www.knowbe4.com.