Omada hat Omada Identity Cloud Private und damit eine neue Bereitstellungsoption für regulierte Unternehmen und Regierungsorganisationen vorgestellt. Diese stellt die gesamte Omada Identity Cloud-Plattform innerhalb ihres eigenen Microsoft Azure-Tenants bereit und beseitigt damit den Kompromiss zwischen Cloud-nativer IGA und der Tenant-Eigentümerschaft, die ihre Prüfer, Aufsichtsbehörden und Risiko-Analysten erwarten.
Kunden haben nun drei Möglichkeiten, Omada Identity Cloud zu nutzen: Multi-Tenant-SaaS, Omada Identity Cloud Private und Omada Identity On-Premises. Omada Identity Cloud Private stellt dieselbe Anwendung in der vom Kunden ausgewählten Azure-Umgebung bereit, und zwar im gleichen Release-Rhythmus wie der SaaS-Dienst. Der Kunde oder Partner betreibt die Azure-Umgebung, während Omada die Anwendungssoftware, Release-Pakete, Bereitstellungsanleitungen und den Produktsupport bereitstellt.
Mit Omada Identity Cloud Private profitieren Unternehmen von:
- SaaS-Geschwindigkeit ohne gemeinsame Nutzung
- Eine für Prüfer erkennbare Mandantengrenze
- Einfacher Betrieb nach eigenen Vorgaben
Benoit Grange, Chief Technology and Product Officer bei Omada Identity, erklärt: „Für regulierte Kunden, die unter DORA, NIS2 oder FINMA operieren, ist die Datenresidenz keine Präferenz, sondern eine Anforderung. Omada Identity Cloud Private bietet ihnen die volle Leistungsfähigkeit und das Innovationstempo unserer Cloud-Plattform, wobei die Identitätsdaten innerhalb ihres eigenen Azure-Mandanten und der gewählten Umgebung verbleiben. So erhalten sie vollständige Governance, ohne Kompromisse bei der Innovation.“



