Fussballweltmeisterschaft – Experten warnen vor Sicherheitsrisiken

Brasilien steht an Nr. 8 der großen Cyberattacken- und Spionageländer laut Symantec und hat wenige Gesetze, die Informationssicherheit regeln. Dies bedeutet ein höheres Risiko für teilnehmende Privatbesucher und beteiligte Firmen am Tournier.

Man sollte im Hinterkopf behalten, dass man Ziel eines Angriffes werden kann. Dies betrifft vor allem die WIFI-Hotspots und WLANs in Hotels. Bevor man ein WIFI-Hotspot verwendet, ist es ratsamer ein sichereres Netzwerk zu verwenden, auch wenn dies kostenpflichtig ist. Auch sollte man in ungeschützten WIFIs keine Onlinekäufe durchführen oder Passwörter eingeben. Die Daten könnten durch Kriminelle aufgezeichnet und verwendet werden.

Auch Geldautomaten Betrügereien sind in Brasilien an der Tagesordnung. Man sollte keine Geldautomaten außerhalb von Banken verwenden, oder auch an Banken außerhalb der Geschäftszeiten, sondern dem normalen Bankterminal den Vorzug geben. Schauen Sie sich die Geldautomaten genau an, und suchen Sie bevor Sie einen verwenden müssen, weil es nicht anders geht, ob Sie Anzeichen von Manipulationen finden.

Gefälschte Eintrittskarten und Reservierungsanfragen sind ebenfalls Risiken. Die Anzahl der Besucher ist so groß, dass Cyberkriminelle in der großen Anzahl der Servicebediensteten ihre Chance suchen werden. Bestehen Sie auf Online-Bestätigungen für einen Reservierungsservice wie Hotel, Mietwagen und versenden Sie auf keinen Fall Ihre Kreditkarteninformationen per Email.

Denken Sie auch daran, dass App-Aktualisierungen für ihre Smartphones nicht vom Hersteller ausgelöst sein könnten. Warten Sie also besser, bis Sie wieder in Ihrer Heimat sind mit der Aktualisierung von Apps. Auf keinen Fall sollte man auf Emails hereinfallen, die eine App-Aktualisierung per Link anbieten. Ein Trojaner könnte dahinter stecken.

Wenn Sie diese wenigen Kleinigkeiten berücksichtigen, können Sie Ihren Spass an der WM genießen.