Kundenbezogene Informationen: Wie sichere ich meine Daten richtig?

Die Sicherung personenbezogener Daten ist für Unternehmen von ganz zentraler Bedeutung. Versagt sie, führt dies nicht selten zu einem existenziellen Schaden, der aus monetärer Sicht im Datenverlust oder beim Vertrauensverlust der Kunden mündet.

Viele Unternehmen stellen sich die Frage, wie nach der Einführung einer CRM Lösung die Sicherheit der Daten gewährleistet werden kann. Ein IT-Sicherheitskonzept kann helfen, bestehende Probleme aufzuzeigen und Datenverlust vorzubeugen. Einen grossen Unsicherheitsfaktor bilden Trojaner, die in das Netzwerk gelangen können, wenn es für Aussendienstmitarbeiter erreichbar ist. Einbruchsversuche können zu erheblichen Mehrkosten führen, da Daten zerstört, ausspioniert oder manipuliert werden. „Der Sicherheitsaspekt im CRM hat sich in den letzten Jahren stark verändert und nimmt eine ganz zentrale Stellung für Unternehmen in der IT-Umgebung ein,“ weiss Silvan Wyser, Marketingleiter beim CRM-Beratungsbüro GIA. Um sich vor diesen Störquellen zu schützen, bietet es sich an, auf neueste Sicherheitskonzepte wie Firewalls und virtuelle private Netzwerke zu vertrauen. Diese verhindern die Kommunikation zwischen einem privaten und einem ungeschützten Netzwerk. Da das Volumen der Kundendaten immer stärker anwächst, ist es ratsam, diese zu selektieren und nur solche zu speichern, die für den Unternehmenserfolg von zentraler Bedeutung sind. Die Techniken zur Speicherung unterscheiden sich stark und reichen von normalen Disks über eine komplette Organisation physischer Festplatten zu einem logischen Laufwerk (RAID) sowie die am meisten verbreiteten Magnetbänder. Die zur Sicherung notwendigen Intervalle unterscheiden sich nach Unternehmensgrösse und Datenvolumen und können täglich, wöchentlich oder monatlich erfolgen. Die Synchronisation zum Aussendienst, der die Daten bei der täglichen Arbeit benötigt, erfolgt hingegen fast täglich.