NSA baut Hintertüren in den Quellcode von Festplatten ein

Obama

Geht es um die Three-Letter-Code-Agencies in den USA, ist Obama der größte Lügenbaron vor dem Herren. Das schrieb ich schon 1,5 Jahre vor Snowden zusammen mit Friedrich Wimmer in meinem Buch Wirtschaftsspionage und Intelligence Gathering . Obama ändert seine Politik der Geheimdienste nicht im Geringsten. Für die USA sind und bleiben Deutsche immer Nazis. Vergessen es die USA, heizt der eine oder andere jüdische Regisseur das Thema über Hollywood wieder an. Immer wieder beschwichtigt er die Europäer, dass wir nicht schlecht über die USA denken sollen, dass die NSA nicht mehr oder weniger macht, als andere Dienste in anderen Ländern auch, aber das stimmt einfach nicht. Die NSA ist der fortschrittlichste Geheimdienst der Welt. Es liegen Lichtjahre zwischen der Nummer eins (NSA), und der Nummer zwei. Nachdem die NSA Merkels Telefon abgehört hat, nachdem unsere Regierung von der GCHQ abgehört wurde, ein neuer Skandal, der uns erschüttert, und wieder die NSA. Diesmal Festplatten.

Die Equation Group, die der NSA sehr nahe steht, hat über viele Jahre Schadcode auf Festplatten von Herstellern installiert, die auf dem amerikanischen Markt verkauft werden. Was die Blackwaters für die US-Armee sind, ist die Equation Group für die NSA. Feinste Söldner. Kaspersky hat solche Festplatten aus ca. 30 Ländern der Welt gefunden. Kaspersky bezichtigt die NSA nicht direkt, sondern nennt es “im Umfeld der NSA”. Kasperky Labs verdienen aber auch schlichtweg viele Millionen auf dem US-Markt und ist gehalten so zu agieren, um nicht von der US-Regierung unter Druck zu geraten. Aber ich kann das Kind beim Namen nennen. Es ist die NSA. Die NSA begann mit der Infiltrierung von Festplatten und Computern schon Ende der siebziger Jahre. Eines der ersten Spähprogramme war Dirt. Dirt konnte die geheimen Schlüssel von Verschlüsselungssoftware auslesen. Die Technology des Zugriffs über Firmware bzw. auf der Maschinencode-Ebene gibt es schon lange. So funktioniert es auch mit dem Merkelphone. Frau Merkel meint nur, sie hätte ein sicheres neues Handy (ich weiß leider schon heute, was die Zeitungen morgen berichten werden). By the way weiß ich aus internen Quellen, dass es 19 Schwachstellen hat. Jetzt wissen das leider mehr. Also werden morgen wieder welche anfangen sie zu suchen. Aber der Zugriff auf Hardware bzw. Maschinencode-Ebene ist viel einfacher, als komplexe geheime Schlüssel oder Algorithmen zu knacken, wenn man die Hintertürchen hat.




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