MobileIron: MobileFirst auch für Admins

 

MobileIron Insight Dashboard

In immer mehr Unternehmen sind Smartphones und Tablets die primär oder sogar ausschließlich genutzten Endgeräte in der IT. Die Verwaltung dieser Endgeräte fand bis dato aber immer noch am PC oder Laptop statt. Ein Anachronismus, und das umso mehr, als gerade die genannten Mobilgeräte ungleich schwerer zu sichern sind als die traditionellen schwergewichtigeren Pendants. Sie kommen leichter abhanden – ob durch Liegenlassen oder Diebstahl – und sie sind von Haus aus Consumergeräte, die erst nach und nach geschäftstauglich gemacht wurden beziehungsweise noch gemacht werden.

Jetzt setzt MobileIron (NASDAQ: MOBL), einer der führenden Anbieter von Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen, auch im Bereich mobile Administration weltweit Maßstäbe. Mit MobileIron Insight hat der EMM-Spezialist eine neue App für iPads und Android-Tablets entwickelt, die auch die Systemadministration „mobilisiert“. Mit der Insight-App können Administratoren jederzeit und von überall aus mobile Geräte überwachen und steuern. Sie sind nicht mehr an ihren PC und Browser gebunden. Mit der Insight-App auf dem Tablet können sie nach Nutzern und Geräten innerhalb der MobileIron-Plattform suchen, Geräte nach Plattform, Eigentümer, Netzbetreiber und Compliance-Status darstellen, die Status- und Konfigurationsinformationen eines bestimmten Geräts abrufen, Probleme beheben, Richtlinien festlegen und grundlegende Aktion durchführen. Die App steht ab sofort im Google Play Store und im Apple App Store zum Herunterladen bereit.

Die Insight-App ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Sicherheit bei der Verwaltung größerer Bestände an mobilen Endgeräten, weil der Aktionsradius der Admins erweitert und die Reaktionszeiten auf problematische Vorfälle im Gesamtsystem verkürzt werden.

Mehr Sicherheit für Mitarbeiter und Unternehmen charakterisiert auch ein neues Architekturelement, mit dem MobileIron seine Administrationskonsole „Core“ (bisher: Virtual Smartphone Platform, VSP) versehen hat. Diese neue Architekturkomponente heißt „Spaces“ und ermöglicht das Festlegen von Beschränkungen für den Zugriff auf Daten und Funktionen durch die Systemadministration. Kein Admin darf alles, manche dürfen aber viel entscheiden, andere eher wenig, die Entscheidungen einiger Admins haben höhere Priorität als die Festlegungen anderer, sodass Admin-Konflikte im Gesamtunternehmen vermieden werden.

Alles in allem erlaubt die „Spaces“-Architektur ein gutes Ausbalancieren von Rechten und Pflichten. Die administrativen Zugriffsrechte auf Geräte werden delegiert, und zwar auf der Grundlage von Nutzer- und Geräteeigenschaften (Privatgerät / Unternehmensgerät), Land, Sprache, Funktion im Unternehmen, Betriebssystem oder Geräteart. Ein Administrator in einem Land oder Geschäftsbereich sollte in aller Regel nicht in der Lage sein, Einblick in die Geräte aus einem anderen Land oder Geschäftsbereich zu erhalten oder Aktionen auf diesen auszuführen. Oder ein Admin kann beispielsweise weitreichende Befugnisse auf einem unternehmenseigenen Gerät haben, auf einem privaten Gerät hingegen deutlich weniger, sodass die Privatsphäre geschützt ist.

Die Organisation der Rechte bei der IT-Administration ist innerhalb der IT eine der schwierigsten sicherheitstechnischen und sicherheitsorganisatorischen Aufgaben überhaupt. MobileIron leistet mit seiner Spaces-Architektur im Rahmen seiner Admin-Konsole „Core“ einen wichtigen Beitrag zu mehr Datensicherheit in den Unternehmen, aber gleichzeitig auch in der Privatsphäre.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mobileiron.com/en/products/core.