Alle Sicherheitselemente unter einem SASE-DACH

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Kostenentlastungen von bis zu 80 Prozent im Vergleich zu Wettbewerbslösungen und eine auf wenige Minuten reduzierte Implementierungszeit verspricht die Secure Access Service Edge (SASE)-Lösung von Versa Networks.

Eine Kundenbefragung hat demnach ergeben, dass Versa SASE-Nutzer, die die einzigartige Single-Pass Parallel Processing-Architektur im Versa Operating System (VOS) einsetzen, die Integration von SASE-Netzwerk- und Sicherheitselementen in einem einzigen Software-Image erreichen. So sparen sie bei der Bereitstellung bis zu 80 Prozent der Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen, die zusätzliche SASE-Services erfordern.

Außerdem können Unternehmen die Bereitstellungszeit der erforderlichen Sicherheits- und Netzwerkimplementierungen mit Versa auf durchschnittlich 12 Minuten reduzieren. Wie das Unternehmen erklärt, erfüllen die Orchestrierungsplattform Versa Concerto und die Secure SD-WAN-Lösung Versa Titan for Lean IT über eine einzige Verwaltungsschnittstelle die Orchestrierungsanforderungen für eine SASE-Bereitstellung, die sonst bis zu zwei Wochen dauern kann. Schließlich bietet Versa SASE erhöhte Sicherheit und konsistente Sicherheitsrichtlinien für alle Niederlassungen, Außenstellen und einzelnen Benutzer. So werden Sicherheitslücken beseitigt, die üblicherweise durch die Kombination verschiedener Sicherheitslösungen entstehen.

Bereits vor fünf Jahren hat Versa erstmals SASE-Services wie VPN, Secure SD-WAN, Edge Compute Protection, NGFW, NGFW-as-a-Service, SWG und Zero Trust Network Access bereitgestellt und bietet seitdem einzigartige kontextbezogene Sicherheit auf der Grundlage von Benutzer, Rolle, Gerät, Anwendung, Standort, Sicherheitsstatus des Geräts oder Inhalt. Die Analysten von Gartner haben zudem jüngst bestätigt, dass Versa SASE die meisten SASE-Komponenten unter den 56 von Gartner bewerteten Herstellerprodukten aufweist.

Weitere Informationen unter https://versa-networks.com/solutions/sase.php/