CyberArk stellt Version 10 seiner Privileged Account Security vor

CyberArk hat seine marktführende Privileged-Account-Security-Lösung umfassend erweitert. Zu den zentralen Neuerungen der Version 10 gehören die Optimierung der Benutzeroberfläche, eine erweiterte API-Unterstützung sowie neue Cloud-Integration.

Die CyberArk Privileged Account Security Suite bietet in der Version 10 erhebliche Verbesserungen zur schnelleren und einfacheren Sicherung privilegierter Accounts:

  • Aufgabenorientierte und vereinfachte Benutzeroberfläche. Die neue Benutzeroberfläche vereinfacht die Navigation, die Visualisierung von Risiken, die Überwachung von privilegierten Aktivitäten und die Umsetzung von Audit- und Richtlinienvorgaben. Sicherheitsverantwortliche benötigen damit nur ein Zehntel der Zeit für Aufgaben, die mit privilegierten Accounts verbunden sind, und IT-Auditoren nur noch ein Fünftel der Zeit für ein Review von Session-Aufzeichnungen.
  • Unternehmensorientierte API-Strategie. Eine erweiterte API-Unterstützung ermöglicht Unternehmen eine beschleunigte Integration der Privileged-Account-Security-Lösung von CyberArk mit vorhandenen Sicherheits-, Management- und DevOps-Tools. IT-Betriebsteams profitieren dank neuer REST-APIs bei der Sicherung privilegierter Accounts von Zeiteinsparungen von bis zu 90 Prozent.

Schnelle Sicherung in der Cloud

Ungesicherte privilegierte Zugangsdaten sind prinzipiell ein attraktives Ziel für externe Angreifer und böswillige Insider. Potenziert werden die Risiken noch, wenn ein Unternehmen eine Cloud-First-Strategie verfolgt. Speziell für diese Gefahren hat CyberArk sein Cloud-Security-Angebot erweitert. So automatisieren neue Integrationen der CyberArk-Lösung mit Amazon Web Services (AWS) EC2 CloudWatch und Auto Scaling die Sicherung von SSH-Keys in der Cloud; damit wird das mit nicht verwalteten Schlüsseln verbundene Risiko entscheidend reduziert. Sicherheitsteams gewinnen dadurch Zeit und können sich auf die Beseitigung potenzieller Gefahren fokussieren. CyberArk unterstützt Cloud-Plattformen wie AWS oder Microsoft Azure und ab sofort auch die Google Cloud Platform (GCP). Mit den Automatisierungslösungen von CyberArk kann mit der Sicherung privilegierter Benutzerkonten etwa in AWS in weniger als 15 Minuten begonnen werden.

Zur Unterbindung von Attacken auf Endgeräte hat CyberArk darüber hinaus auch seinen Endpoint Privilege Manager in der neuen Version 6.4 funktional erweitert. Das Leistungsspektrum der Endpunktsicherheitslösung, die Benutzerrechteverwaltung, automatisierte Zugriffssteuerung und Applikationskontrolle bietet, wird durch den neuen CyberArk Application Risk Analysis Service ergänzt. Er basiert auf maschinellem Lernen und cloudbasierter Analytik und unterstützt bei der Identifizierung potenziell gefährlicher Applikationen.

Abdeckung des gesamten Angriffsspektrums

„Die Weiterentwicklungen der Privileged-Account-Security-Lösung sind das Ergebnis von umfassenden Usability-Tests mit Dutzenden von Anwendern. In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist es uns gelungen, die Lösungen dahingehend zu optimieren, dass sie einfacher einzurichten, zu nutzen und zu betreiben sind, wobei gleichzeitig die Sicherheit weiter verbessert werden konnte“, betont Michael Kleist, Regional Director DACH bei CyberArk in Düsseldorf.

„Unsere Kunden sollen bei der Abwehr von Gefahren, die auf die missbräuchliche Nutzung von privilegierten Zugangsdaten zurückzuführen sind, immer führend sein“, so Kleist weiter. „Und dabei decken wir das gesamte potenzielle Angriffsspektrum ab: von Ransomware auf Endgeräten bis zu den raffiniertesten Attacken, die sich Schwachstellen in der Cloud zunutze machen.“

Verfügbarkeit der Version 10

Die CyberArk Privileged Account Security Suite Version 10 und der CyberArk Endpoint Privilege Manager Version 6.4 werden im Laufe des vierten Quartals 2017 verfügbar sein.




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