Imperva-Umfrage zeigt: Fast ein Viertel der Unternehmen haben noch keinen Datenschutzbeauftragten benannt

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Viele Unternehmen hoffen auf KI oder maschinelles Lernen, um die Belastungen durch die DSGVO-Compliance zu reduzieren

Redwood Shores, Kalif. – 21. September 2017 – Imperva, Inc. (NASDAQ: IMPV), Spezialist für den Schutz geschäftskritischer Daten und Anwendungen in lokalen und cloudbasierten Systemen, veröffentlichte kürzlich die Resultate einer Umfrage, die auf der Fachmesse Infosecurity Europe im Juni 2017 unter 310 IT-Sicherheitsfachleuten durchgeführt wurde. Die Ergebnisse lassen zwar darauf schließen, dass die Branche Vorbereitungen für die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) trifft, zeigen aber zugleich, dass 22 Prozent der Befragten bisher noch keinen Datenschutzbeauftragten (DSB) benannt haben. Von den Unternehmen ohne DSB planen 52 Prozent die Benennung eines Datenschutzbeauftragten erst für die zweite Hälfte des Jahres 2018 oder später – also erst, nachdem die DSGVO bereits verbindlich geworden ist.

„Eine wichtige Schlussfolgerung aus dieser Umfrage ist, dass Unternehmen sich jetzt um die DSGVO-Compliance kümmern müssen“, sagt Terry Ray, CTO von Imperva. „Dass ein hoher Prozentsatz der Befragten bereits einen DSB benannt hat, ist ein gutes Zeichen. Die DSGVO wird viele unvorhergesehene Auswirkungen haben, weshalb es unerlässlich ist, sich frühzeitig vorzubereiten und für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.“

Viele Sicherheitsfachkräfte hoffen im Hinblick auf die DSGVO auf Hilfe durch Technologien für maschinelles Lernen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der befragten Sicherheitsfachleute glauben, dass ihnen Lösungen für künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen in drei bis fünf Jahren einen Teil ihrer hohen Arbeitsbelastung zukünftig abnehmen können. Und 27 Prozent rechnen sogar damit, dass dies bereits in ein oder zwei Jahren der Fall sein könnte.

Imperva bietet Lösungen zur Datenermittlung, Datenmaskierung und Daten-Compliance, die Unternehmen die Einhaltung der DSGVO erleichtern können. Wie Imperva Unternehmen hilft, sich auf die DSGVO vorzubereiten erfahren Sie auf der diesjährigen it-sa 2017 in Nürnberg in Halle 9 / 9-412 oder unter http://imperva.lookbookhq.com/de-gdpr/gdpr-blog1http://imperva.lookbookhq.com/de-gdpr/gdpr-infographic.

Um die vollständigen Umfrageresultate zu sehen, besuchen Sie bitte bit.ly/2wiNy49. Um mehr über den DSGVO-bezogenen Stellenmarkt in Großbritannien (Entwicklung des DSB-Arbeitsmarkts inklusive Gehalt) zu erfahren, lesen Sie bitte unsere Studienergebnisse unter bit.ly/2vDovag.

 

Über Imperva

Imperva® (NASDAQ: IMPV) ist ein führender Anbieter von Lösungen für Cybersicherheit, die geschäftskritische Daten und Anwendungen schützen. Mit seinen Produktlinien SecureSphereCounterBreach,  Incapsula und Camouflage befähigt Imperva Unternehmen, IT-Assets und Risiken zu ermitteln, Daten zu schützen, wo immer sie gespeichert sind – in der Cloud und vor Ort –, und Vorschriften gerecht zu werden. Das Imperva Defense Center, ein Forscherteam aus weltweit führenden Experten für Daten- und Anwendungssicherheit, optimiert die Produkte von Imperva laufend mit hochaktuellen Bedrohungsinformationen und veröffentlicht Berichte, die Erkenntnisse und Empfehlungen zu den neuesten Bedrohungen liefern und zeigen, wie sich diese entschärfen lassen. Imperva hat seinen Hauptsitz in Redwood Shores, Kalifornien. Erfahren Sie mehr auf www.imperva.com, in unserem Blog und bei Twitter.

© 2017 Imperva, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Imperva, das Imperva-Logo, CounterBreach, Incapsula, SecureSphere, ThreatRadar und Camouflage sowie die entsprechenden Designs sind Marken von Imperva, Inc. und dessen Tochterunternehmen.

 




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