Schutzimpfung gegen Viren und Ransomwürmer

WatchGuard

WatchGuard rückt die Abwehr von Advanced Persistent Threats in den Fokus des CeBIT-Auftritts

Ransomware ist auf dem Vormarsch und Sicherheitsexperten erwarten in den kommenden Monaten ganz neue Dimensionen dieser Bedrohung. Es ist davon auszugehen, dass sich künftig entsprechende Schadprogramme – ähnlich wie Netzwerkwürmer – über Endlos-Duplikate automatisch weiter verbreiten und ganze Netzwerke infiltrieren. Grund genug für WatchGuard, die Erkennung und Abwehr dieser einschlägigen Gefahr auf Platz 1 der Messeagenda zu setzen. In diesem Zusammenhang bietet der Netzwerksicherheitsspezialist den CeBIT-Besuchern gleich mehrere Anlaufstellen. Sowohl am Stand der Nuvias Group in Halle 6 (Stand G18) als auch am Stand der api Computerhandels GmbH im Planet-Reseller-Bereich in Halle 15 (Stand D20) steht der Mehrwert einer effektiven Verknüpfung von sicherheitsrelevanten Informationen aus dem Netzwerk und vom Endpunkt inklusive „Threat Intelligence“ im Vordergrund. Dieser intelligenten Art der Prävention widmet sich Michael Haas, Area Sales Director Central Europe bei WatchGuard, auch in seinem Vortrag am Donnerstag, 23. März, um 15:30 Uhr im Heise Forum (Halle 6, Stand A18).

Der neue UTM-Dienst „Threat Detection and Response“ (TDR), der die Ereignisse am Endpunkt zu jeder Zeit im Auge behält und diese mit weiteren Sicherheitsinformationen im Netzwerk korreliert, ergänzt das WatchGuard-Portfolio entlang der aktuellen Nachfragesituation im Markt. Wie sich das Zusammenspiel mit den weiteren UTM-Services auf Basis der unterschiedlichen physischen und virtuellen Appliances von WatchGuard im Detail gestaltet, beleuchten unter anderem die thematisch umfangreichen Präsentationen, die zweimal täglich am Stand der Nuvias Group in Halle 6 stattfinden (jeweils um 11:20 Uhr und 15:20 Uhr). 

Sicheres WLAN dank leistungsstarkem WIPS
Ein weiterer Schwerpunkt ist die neue Lösung WatchGuard Wi-Fi Cloud, mit der IT-Administratoren den Spagat zwischen hoher WLAN-Performance und einer durchgängigen Durchsetzung der Sicherheitsregeln über alle verbundenen Geräte hinweg meistern – sogar an Remote Locations. Die patentierte WIPS-Technologie (Wireless Intrusion Prevention System) kategorisiert WLAN-fähige Geräte automatisch in die Kategorien „Authorized“, „Rogue“ und „External“. Das führt zu einer sehr niedrigen Rate an Fehleinstufungen. Die erweiterte Rogue Detection erkennt nichtautorisierte Access Points und Endgeräte und verwehrt ihnen automatisch den Zugang zum Netzwerk. Benachbarte WLAN-Netzwerke werden davon nicht beeinträchtigt. Gleichzeitig eröffnen sich neue analytische Chancen, um Nutzer der WLAN-Umgebung besser zu erfassen und individueller auf ihre Wünsche und Vorlieben einzugehen. Durch die Kombination der WatchGuard Access Points und dem Management in der Cloud lassen sich Besucher gezielt lokalisieren: Dafür reicht es schon, wenn die WLAN-Funktion auf deren Smartphone aktiviert ist, das Gerät muss nicht einmal verbunden sein. Wenn sich der Gast über einschlägige Social-Media-Accounts wie Facebook, Twitter, LinkedIn, Instagram und Co. im WLAN authentifiziert hat, können zudem Informationen zum demografischen Hintergrund automatisiert gewonnen werden und es ergeben sich besondere Optionen der Ansprache. Das jeweilige Unternehmen ist dann beispielsweise in der Lage, Kunden über SMS, MMS oder die sozialen Netze in Abhängigkeit ihrer Aktivitäten und Dauer des Verbleibs im Hotspot individuell zu kontaktieren.

 

www.watchguard.de




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