Daten synchronisieren bei iDGARD

iDGARD

iDGARD bietet jetzt ein Produktivitäts-Tool: Nutzer können noch schneller Dokumente, Nachrichten und Chats zwischen lokalem Gerät und iDGARD austauschen (Synchronisation). Ab November 2015 kann man dieses runterladen.

Was kann das Tool?

  1. Daten werden auf allen Geräten miteinander abgeglichen und aktuell gehalten, auch wenn man mehrere Computer, das Notebook und Handy benutzt.
  2. Nutzer können Dateien lokal ansehen und bearbeiten, ohne über den Browser gehen zu müssen.
  3. Stellt jemand etwas in einen iDGARD-Projektraum (Privacy Box), lädt das Produktivitäts-Werkzeug dies automatisch herunter, sofern man Mitglied in diesem Raum ist.
  4. Nimmt jemand Veränderungen an einer Datei vor, wird die aktualisierte Datei auch wieder hochgeladen. Je nachdem, welche Rechte derjenige hat, wird die Datei überschrieben oder mit aufsteigenden Nummern versehen.
  5. In jedem Projektraum lässt sich ein Chat Fenster öffnen. In den kleinen Fenstern können die Teilnehmer parallel auf dem Desktop mit den anderen Teilnehmern chatten.
  6. Es gibt auch eine Möglichkeit abzuschalten, dass die Teilnehmer im lokalen Datei-Explorer von Windows Dokumente oder Nachrichten löschen können. Das dient vor allem zur Datensicherheit, aber auch dazu, Fehler zu vermeiden.
  7. In der Liste aller Privacy Boxen, die sich mit einem Klick auf das Symbol in der Windows-Leiste öffnen lässt, können Nutzer für jeden Raum den Chat, das lokale Verzeichnis oder eine App-Ansicht öffnen.
  8. In der App-Ansicht gibt es Zusatzfunktionen wie den „Check-out“. Mit ihm markiert der Nutzer Dateien als „in Bearbeitung“. Damit blockiert er die Datei bis er die eigene, neue Version hochgeladen hat, womit er verhindert, dass sie andere Nutzer überschreiben.
  9. Im Windows Datei-Explorer sieht der Nutzer anhand kleiner zusätzlicher Symbole, 1. ob eine Datei schon von jemand anderen synchron gehalten ist, 2. wem diese Datei gehört und 3. welche Rechte er auf diese Datei hat.

Das Tool verfügt auch über neue Sicherheitsfeatures:

  • Die Datenbestände, die mit iDGARD synchronisieren, lassen sich auch lokal verschlüsseln. Dies erlaubt es, dass man als einziger auf die Dateien zuzugreifen kann, wenn das Produktivitäts-Werkzeug aktiv ist.
  • Wer bei der Arbeit am lokalen Gerät zusätzlich geschützt sein will, setzt ein Passwort fest, das zur Verschlüsselung mitbenutzt werden kann (optional).
  • Online sind die Dateien in den Projekträumen dank des patentierten Sicherheitskonzepts von iDGARD sicher aufbewahrt. Ein weiterer Schlüsselaustausch ist nicht notwendig.

Steuern lässt sich das Produktivitäts-Werkzeug übrigens über ein kleines Symbol im Systembereich der Taskleiste, das sich rechts unten neben der Uhrzeit in der Windows-Leiste befindet. Das Symbol zeigt nicht nur, welche Aktionen das Produktivitäts-Tool gerade ausführt, sondern ist die gesamte Zentrale: Mit einem Rechtsklick auf das Symbol kommt man in alle Bereiche des Programms. Damit hat der Nutzer alles im Griff.

Das Team von iDGARD bietet den Lesern des SecTank am 3. November um 10 Uhr ein Webinar an, damit Interessierte sich vorab informieren können. Melden Sie sich hier an.

 

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